awork vs. Linear
awork ist eine europäische Alternative zu Linear: derselbe Anwendungsfall im Bereich Projektmanagement & Produktivität, mit Hauptsitz in Deutschland und unter EU-DSGVO, während Linear (Linear Orbit) in den Vereinigten Staaten sitzt.
Von der EU-Alternatives-Redaktion EN Zuletzt aktualisiert am
Deutsche Projektplattform für Agenturen mit Kapazitätsplanung, Zeiterfassung, Kundenarbeit und KI-gestützter Terminplanung.
- Gerichtsbarkeit
- EU / EWR
- Maßgebliches Datenschutzrecht
- EU-DSGVO
- US-CLOUD-Act-Risiko
- Nein
- Open Source
- Nein
- Kostenloser Einstieg
- Nein
Bei einem Wechsel von Linear zählen vor allem Funktionsumfang, Datenmigration und Betriebsmodell. Produktteams schwärmen von der Geschwindigkeit und dem Design, bei dem die Tastatur im Vordergrund steht, und es ist wirklich schwer, den durchdachten Workflow aufzugeben, wenn er erst einmal angenommen wurde. Die europäischen Optionen unten sind nach Funktionsnähe und Relevanz geordnet.
- Gerichtsbarkeit
- Vereinigte Staaten
- DSGVO standardmäßig
- AVV + TIA nötig
- US-CLOUD-Act-Risiko
- Ja
awork vs. Linear im Überblick
| awork | Linear | |
|---|---|---|
| Hauptsitz | Deutschland | Vereinigte Staaten |
| Datenrechtsraum | EU / EWR | Vereinigte Staaten |
| Maßgebliches Datenschutzrecht | EU-DSGVO | Auftragsverarbeitungsvertrag + Transferfolgenabschätzung nötig |
| US-CLOUD-Act-Risiko | Nein | Ja |
| Am besten geeignet für | Teams, die Projektmanagement & Produktivität nach europäischen Datenschutzanforderungen brauchen | Teams, die bereits stark im Linear Orbit-Ökosystem investiert sind |
awork passt, wenn …
- du einen Anbieter unter europäischem Datenschutzrecht willst
- die DSGVO oder Datenschutzvorgaben der öffentlichen Hand für dich gelten
- du lieber das europäische Tech-Ökosystem stärkst
Bleib bei Linear, wenn …
- du auf Integrationen angewiesen bist, die es nur im Linear Orbit-Ökosystem gibt
- für deine Organisation keine Vorgaben zur EU-Datenhaltung gelten
- der Migrationsaufwand die Vorteile der Gerichtsbarkeit derzeit übersteigt
Über awork
awork ist die Projektmanagement-Plattform, die Agenturen lieben. Sie wurde entwickelt, um Kunden zufrieden zu stellen und Projekte durch Kapazitätsplanung, Zeiterfassung und KI-gestützte Automatisierung profitabel zu machen. Über 10.000 Teams führen ihre abrechenbare Arbeit auf awork aus und ersetzen so die verstreute Mischung aus Projektboards, Tabellenkalkulationen und Stundenzetteln, die Serviceunternehmen normalerweise ausbremst.
Die Plattform vereint Projekte, Ressourcen, interne und externe Zusammenarbeit, Dokumente und Zeiterfassung an einem Ort. awork Connect bringt Kunden und Freiberufler ohne zusätzliche Kosten in den Arbeitsbereich, awork Docs zentralisiert Wissen und awork AI automatisiert Berichte, Umplanungen, Dokumentation und Aufwandsschätzungen, sodass Account Manager mehr Zeit für die Kundenarbeit und weniger für die Verwaltung aufwenden müssen.
Hauptvorteile:
- Kapazitätsplanung basierend auf der tatsächlichen Verfügbarkeit aller Teams und Freelancer
- Zeiterfassung ist an Projekte und Aufgaben gebunden, um die abrechenbare Auslastung zu maximieren
- awork Connect für die kostenlose Zusammenarbeit mit Kunden und externen Mitwirkenden
- awork AI für automatisierte Berichte, Schätzungen und Projektumplanung
- Native Integrationen mit Slack, Microsoft Teams, Google Kalender und mehr
Die awork GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg und wurde 2019 gegründet. Alle Kundendaten werden ausschließlich auf zertifizierten Servern in Deutschland gehostet, die Plattform ist ISO 27001-zertifiziert und vollständig DSGVO-konform und awork garantiert eine Verfügbarkeit von mehr als 99,99 % und ist damit eine wirklich souveräne deutsche Alternative zu Asana und Monday.
Viva con Agua, Looksfilm, Ströer, thjnk, EnBW und die ETH Zürich vertrauen darauf, und mehr als 10.000 Agentur- und Inhouse-Teams nutzen täglich awork.
Warum awork statt Linear?
Das entscheidende Argument ist die Gerichtsbarkeit. Linear hat seinen Hauptsitz in den Vereinigten Staaten. Personenbezogene Daten, die dort verarbeitet werden, können damit unter nicht-europäisches Recht fallen: den US-CLOUD-Act, FISA 702 oder je nach Anbieter vergleichbare Gesetze. Seit dem Schrems II-Urteil von 2020 müssen EU-Organisationen für jeden solchen Datentransfer eine Transferfolgenabschätzung durchführen.
awork nimmt dir diesen Aufwand ab. Als Anbieter aus Deutschland unterliegt es EU-DSGVO, und die Daten bleiben standardmäßig im EU/EWR-Raum. Für regulierte Bereiche wie Gesundheit, öffentliche Verwaltung und Finanzen ist das keine Kür, sondern Vorgabe. Für alle anderen ist es eine Versicherung gegen Klumpenrisiko: Du hängst nicht von einer einzigen Rechtsordnung ab, die ihre Regeln ohne Vorwarnung ändern kann.